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Notgeld der Stadt Treuenbrietzen

6 Notgeldscheine aus dem Jahr 1921 können an dieser Stelle präsentiert werden.
Diese Geldscheine ziert jeweils die gleiche Vorderseite und sie besitzen alle den aufgedrucken Geldwert von 50 Pfennig.
Jede Rückseite ist mit einem kleinen roten Buchstaben (A - F) gekennzeichnet.
Interessanterweise ist an den Stellen, wo für das Wort "Pfennig" nicht ausreichend Platz bestand, die Schreibweise in "Pfenig" geändert, wobei das "n" einen Querstrich oberhalb trägt.

Der Ausgabetermin der Geldscheine war im Juli 1921 also vor genau 80 Jahren.


Notgeld

Die Vorderseite mit der Aufschrift:

Notgeld der Stadt Treuenbrietzen

Dieser Gutschein wird von den Stadtkassen in Zahlung genommen

Er verliert seine Gültigkeit 1 Monat nach erfolgter Bekantmachung

Ausgegeben im Juli 1921

Der Magistrat


Notgeld
A - Rückseite mit der Aufschrift:

Vor der Marienkirche
Luther predigt unter der Lutherlinde


Notgeld
B - Rückseite mit der Aufschrift:

HÆC URBS PROMERRUIT, QUÆ BRIETZIA FIDA VOCETUR, PRINCIPIBUS BELLI TEMPORE FIDA FUIT.

Dies ist die Stadt, die verdient, dass sie Treuenbrietzen genannt wird, denn in den Zeiten des Krieges blieb sie den Fürsten getreu.


Notgeld
C - Rückseite mit der Aufschrift (li,re,mitte):

Komponist    Fr. Heinr. Himmel

Kanzler        Johannes Weinlob

Reformator   D. Martin Chemnitz


Notgeld
D - Rückseite mit der Aufschrift:

Kurfürst Ludwig I.(Bayer) verleiht an die Treuenbrietzener Bürgerschaft Landbesitz


Notgeld
E - Rückseite mit der Aufschrift:

Der falsche Waldemar sucht sich der Stadt Treuenbrietzen zu bemächtigen, und wird vor den Toren abgewiesen.


Notgeld
F - Rückseite mit der Aufschrift:

Mutter Gottes v. Treuenbrietzen

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